Appreciating IT’s Thankless Tasks

Introduction

We have an IT team at our company. Most mid-to large-sized organizations do; even small companies usually have “an IT guy”. I know who they are here. I got my new, larger SSD (solid state drive) from them; they gave me my eagerly-awaiting smartphone upgrade; they help me with troubleshooting issues; they advised when the core systems needed to go offline for a vital update. These are smart, busy folks.

They’re so busy, in fact, that they have to prioritize carefully. They aren’t always immediately on hand for everything. After all, an always-on server outage that runs core systems is more business critical than a call about a cell-phone battery that doesn’t last as long as it used to. But the accepted wisdom is that while IT believes it is delivering value, customer satisfaction ratings are less positive. In fact, studies show an alarming rise in IT backlog, which will do nothing to help its reputation.

Such negativity, however, cannot be the whole story. After all, consider the value IT helps organizations deliver. Without a functioning IT infrastructure, most organizations would just grind to a halt.

So the question then becomes, for the IT administrators, what’s taking the time and effort, and what can be done to fix it? Let’s look at three key areas:

Keeping customers satisfied

Challenge – servers, printers, mail, files, desktops, mobile devices… multiplied by the number of employees. Just the basic day-to-day of keeping users’ systems active, current, connected and collaborating is anything but trivial. Employees need to be able to securely share files to collaborate effectively, and when they travel to a different office, they need to connect to the network, access their files on corporate servers, and print.

Micro Focus View – Dealing with all those requests can be overwhelming. Simply *receiving* all those requests can be overwhelming, let alone actually resolving them. If the organization doesn’t already have one, an IT Service Management tool can help relieve the pressure, and provide the end user communications and transparency that can increase satisfaction ratings. And with that in place, you can look at solutions to:

When machines retire

Challenge – remember the last time you updated your home PC? Backing things up, uninstalling, reinstalling, setting up, rummaging for long-forgotten passwords and serial numbers, buying new software, and deciphering cryptic error messages. It was less straight-forward than you’d hoped, and took days to complete. Now imagine that for every PC in your organization. Who is doing that? Correct – the IT administrators.

Micro Focus View – Of course end users look forward to new laptops and smartphones, but rolling them out to dozens, hundreds, or thousands of employees doesn’t have to be an IT administration nightmare. Organizations that have mastered this process take advantage of specialized tools and solutions that can:

And when the subject is corporate servers, not endpoint devices, it’s even more critical to get it done faster, and to get it right.

When machines expire early

Challenge – a scheduled upgrade of servers or desktops is at least a planned event. What’s harder to manage and control are unplanned outages; they don’t happen on anyone’s schedule, and somehow seem to happen at the most inopportune times. Sure, there may be a disaster recovery plan for the data, but the whole environment? Even if the data is protected, sourcing and standing up new servers to restore a functional environment can take days or weeks.

Micro Focus View – Whether the environment comprises physical servers, virtual machines, or a mix of both, getting back to business as quickly as possible is a major priority. Troubleshooting what went wrong can prolong the outage, and is best left until after services have been restored. Options for whole workload disaster recovery – in which the entire server workload, including the operating system, applications, and middleware, is protected and can be quickly recovered – include all-in-one physical hardware appliances and disaster recovery software solutions, each of which can recover servers and get users back to productivity in a matter of minutes.

Conclusion

The administrative burden involved in IT operations is a significant ongoing task, and not always a well-understood one. Automating and improving the efficiency of these vital activities is a critical task and can free up IT time and investment for more visible projects.

Micro Focus’ broad range of IT Operations technology is designed specifically to ease the administrative burden, be it operations management, workload migration or disaster recovery. Our studies reveal a huge saving in the time taken for each task. For more information, visit Micro Focus.com.

„End of Life“ – Opportunismus der Hersteller – die Zeche zahlt der Kunde

Die Hersteller Aussage “End of Life” bedeutet nie etwas Gutes. Auch wenn dies oftmals kein direktes und abruptes Ende des Produktes zur Folge hat, so sind die hieraus für Kunden resultierenden Konsequenzen oftmals gravierend und weitreichend: Investitionen müssen getätigt werden die nicht budgetiert waren und Kapazitäten werden gebunden – wichtige Initiativen zur Unterstützung der Unternehmensziele werden dadurch verzögert oder bleiben gänzlich auf der Strecke. Lesen Sie im neusten Blogbeitrag, warum am Ende der Kunde die Zeche für den Hersteller Opportunismus zahlen muss und welche Alternativen es gibt.

„End of Life“ bedeutet in der Regel nie etwas Gutes. Im Kontext der Hersteller beziehungsweise Produktzyklen bezeichnet es die Endstufe im Leben eines Produktes; für die Kunden ergibt sich hieraus oftmals ein ungewollter Handlungszwang. Die schnelle Entwicklung von Technologien, stetig wachsender Wettbewerbsdruck sowie die Nachfrage beeinflussen den Zeitpunkt des End of Life eines Produktes genauso wie der Aufwand seitens der Hersteller, verschiedene Produktversionen stets aktualisiert auf dem Markt vorzuhalten. Insbesondere letzteres bindet viele Kapazitäten und beeinträchtigt zudem die Fähigkeit schnell auf neue Kundenanforderungen zu reagieren und Innovationen voranzutreiben. Unter diesem Gesichtspunkt scheint es durchaus verständlich, dass jedes hergestellte Produkt irgendwann das Ende des Lebenszyklus erreicht, oder durch eine Weiterentwicklung oder ein neues Produkt ersetzt wird. Doch gerade in der IT-Branche stellt man neben den bereits genannten Aspekten weitere Motivationsgründe seitens der Hersteller fest, Produkte auslaufen zu lassen. Immer öfter sind nicht nur einzelne Produkte sondern vielmehr ganze Produktlinien dem „End-of-life“ Prozess unterworfen und das ist oftmals dem reinen Opportunismus der Software Hersteller geschuldet. So sind es häufig betriebswirtschaftliche Überlegungen der Hersteller – sei es, dass  Produktlinien nicht länger als strategisch wertvoll betrachtet werden, oder man in anderen Bereichen kurzfristig bessere Wachstums- und Ertragschancen für das eigene Unternehmen sieht – die zur  Einstellung von Produkten führen. Auch wenn die Hersteller-Aussage „End of Life“ meist keine abruptes Ende für das Produkt zur Folge hat, es vielmehr schleichend kommt, so sind die hieraus für Kunden resultierenden Konsequenzen oftmals gravierend und weitreichend: Investitionen müssen getätigt werden die nicht budgetiert waren und Kapazitäten werden gebunden – wichtige Initiativen zur Unterstützung der Unternehmensziele werden dadurch verzögert oder bleiben gänzlich auf der Strecke. Bisweilen diktieren Hersteller mit derartigen Entscheidungen ihren Kunden gar die strategische Ausrichtung der IT – das kann nicht im Interesse des Kunden sein.

Beispiele gibt es genügend – gerade Microsoft hat Kunden in den letzten Jahren mit dem ein oder anderen strategischen Hakenschlag seine Agenda aufgezwungen. So hat die Abkündigung des Microsoft Small Business Servers 2011 im Jahr 2013 ein Kundensegment betroffen, in dem IT-Resourcen besonders knapp und unnötige Aufwände damit umso schmerzhafter sind. Als Alternative bietet Microsoft den Windows Server 2012 Essentials an – der bietet allerdings nur Datei- und Druckdienste. Wer Exchange nicht aus der Cloud nutzen will, muss für den Betrieb seines Mail-Systems einen zusätzlichen Server anschaffen. Die Entscheidung ob ein Unternehmen seine IT in Teilen oder in Gänze in die Cloud verlagert ist jedoch primär eine Frage der Unternehmens- und IT-Strategie, die wohl überlegt sein will. Manchen Unternehmen ist es bereits aus Gründen des Datenschutzes nicht möglich in die Cloud zu gehen, für andere ist es schlicht nicht die richtige Lösung. Dennoch werden all diese Anwender durch die unternehmerische Entscheidung eines einzelnen IT-Lieferanten zum Handeln gezwungen. Glück im Unglück, dass die rasante Entwicklung in der IT für Kunden vor allen Dingen eines geschaffen hat: Alternativen.

PE

Es gibt jedoch auch positive Beispiele anderer Hersteller, die eindrucksvoll beweisen, dass in etablierte und von Kunden geschätzte Produkte investiert und diese stetig an veränderte Marktgegebenheiten und Anforderungen angepasst werden. Micro Focus hat es sich zum Ziel gesetzt Unternehmen dabei zu unterstützen innovativ zu bleiben ohne Risiken einzugehen. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es dabei, unseren Kunden eine Brücke zu bauen, die bewährte Technologien für heutige und zukünftige Anforderungen rüstet – denn immer wenn uns das gelingt, ersparen wir unseren Kunden die erheblichen Aufwände und Risiken die mit Architekturwechseln verbunden sind. So verfügen Novell NetWare-Kunden die dem Druck zur Standardisierung auf Microsoft widerstanden haben Heute mit dem Micro Focus Open Enterprise Server über eine moderne, auf Enterprise Linux basierende Infrastruktur die Datei- und Druckdienste für stationäre wie mobile Anwender zuverlässig, effizient und sicher zur Verfügung stellt; Micro Focus COBOL-Kunden betreiben Anwendungen die vor Jahrzehnten geschrieben wurden Heute in der Cloud und stellen sie als Web Service mobilen Mitarbeitern und Endkunden zur Verfügung, ohne Millionen und Mannjahre in Neuentwicklungen oder die Implementierung und Anpassung von Standard-Software investiert zu haben; Host-Anwender bedienen 3270-Anwendungen auf ihrem Tablet und mit modernsten Benutzeroberflächen…Es gäbe noch viele Beispiele und die Liste wird sich fortschreiben, denn die Welt hört sich nicht auf zu drehen und wir werden nicht aufhören unseren Kunden Brücken in die Zukunft zu bauen. Auch für die von Microsoft zurückgelassenen Anwender der Small Business Suite haben wir übrigens eine Antwort: wechseln Sie auf die Linux-basierte Micro Focus Open Workgroup Suite.

Christoph

Christoph Stoica

Regional General Manager DACH